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  • Vereinsgeschichte

    Aktiv geben Krebs – seit über 60 Jahren

    • 2016
      Herausgabe einer eigenen Broschüre zu Sozialleistungen bei Krebserkrankungen.

    • 2015
      Die Niedersächsische Krebsgesellschaft initiiert das bundesweit erste "Sauna-Projekt" für brustamputierte oder anderweitig gehandicapte Frauen nach einer Krebserkrankung.

    • 2013
      Mit Unterstützung der Techniker Krankenkasse und in Kooperation mit der Deutschen Krebsgesellschaft startet die Niedersächsische Krebsgesellschaft die landesweite Vortragsreihe "Komplementäre Medizin für Krebspatienten".

    • 2012
      Neuausrichtung des Förderpreises mit künftiger Auszeichnung von Projekten zur Verbesserung von Behandlung, Betreuung und Versorgung von Krebspatienten.

    • 2011
      Erweiterung des psychoonkologischen Beratungsangebotes.

    • 2010
      Die Niedersächsische Krebsgesellschaft veröffentlicht erstmalig ein Jahresprogramm mit eigenen Kursangeboten und Seminaren für Krebspatienten sowie eine Broschüre zu Ernährung und Krebs.

    • 2009
      Gründung der »Niedersächsischen Krebsstiftung« in Hannover. Übernahme der treuhänderischen Verwaltung durch die Niedersächsische Krebsgesellschaft. Erste Tagung der niedersächsischen Krebsselbsthilfegruppenleiterinnen und -leiter als Auftakt regelmäßiger jährlicher Treffen.

    • 2008
      Entwicklung eines »Vorsorgepasses zur Früherkennung von Krebs bei Frauen und Männern«.

    • 2006
      Eröffnung einer eigenen »Psychoonkologischen Beratungsstelle«.

    • 2001
      Erster »Niedersächsischer Krebsinformationstag« in Osnabrück als Auftakt für weitere regelmäßige Patientenveranstaltungen.

    • 1999
      Als Hilfe für Betroffene und Angehörige wird zum ersten Mal ein »Leitfaden« mit Adressen und Ansprechpartnern von Krebsselbsthilfegruppen, Krebsberatungsstellen und weiteren Institutionen im Bereich der Krebsnachsorge herausgegeben.

    • 1996
      Unterstützung der Gründung der »Landesarbeitsgemeinschaft Niedersächsischer Krebsberatungsstellen«.

    • 1992
      Die Niedersächsische Krebsgesellschaft wird in die Arbeitsgruppe »Kooperation und Trägerschaft der Krebsregistrierung in Niedersachsen« berufen.

    • 1990
      Namensänderung des Vereins in »Niedersächsische Krebsgesellschaft e.V.«.

    • 1989
      Stiftung eines jährlichen Förderpreises für besonders wichtige wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Krebsforschung und -nachsorge.

    • 1984
      Das Land Niedersachsen stellt der Arbeitsgemeinschaft erstmalig Fördermittel für die Unterstützung von Krebsselbsthilfegruppen und Krebsberatungsstellen zur Verfügung.

    • 1981
      Ausbau der psychosozialen Krebsnachsorge durch die Schaffung einer eigenen Kontaktstelle für Krebsselbsthilfegruppen und Krebsberatungsstellen.

    • 1980
      Die Mitgliederversammlung beschließt eine Namensänderung in »Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung des Landes Niedersachsen e.V. - Niedersächsische Krebsgesellschaft«.

    • 1979
      Die psychosoziale Krebsnachsorge wird ein weiterer Arbeitsschwerpunkt.

    • 1977
      Mitwirkung bei der Gründung des Tumorzentrums Hannover und bei der Errichtung Onkologischer Arbeitskreise und Onkologischer Zentren.

    • 1970/71
      Krebsfrüherkennungsuntersuchungen für Frauen und Männer werden Regelleistung der gesetzlichen Krankenversicherung.

    • 1968
      Die Arbeitsgemeinschaft beschließt, in Hannover an der Gründung einer Schule für Zytologie-Assistenten mitzuwirken.

    • 1964
      Einrichtung einer zytologischen Untersuchungsstelle in Hannover. Für die Einrichtung weiterer Untersuchungsstellen sollen hier Erfahrungen gesammelt werden.

    • 1956
      Übernahme der Trägerschaft für eine Krebs-Nachsorgeklinik.

    • 1952
      Der Vorstand beschließt die Durchführung von Aufklärungsvorträgen in Niedersachsen sowie die Herausgabe einer Broschüre mit Frühsymptomen.

    • 1950
      Angesichts der starken Zunahmen von Unterleibserkrankungen bei Frauen, verbunden mit hoher Sterblichkeit, wird die »Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung des Landes Niedersachsen e.V.« von Ärzten, niedersächsischen Gesundheitspolitikern, Vertretern von Krankenkassen und Rentenversicherungsträgern sowie engagierten Bürgern gegründet. Durch die Förderung von Früherkennungsmaßnahmen sollen die Heilungschancen verbessert werden.